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	<title>Klaus Koch</title>
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		<title>Schulpatenschaft geschlossen</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 13:27:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>troth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Firma Koch Bedachungen in Wirges bietet Praktika für Realschüler  -von Lucia Sabau- Lokalanzeiger-Westerwald-Post KW 9/2011  WIRGES. Die Wirtschaft klagt immer wieder über die Qualitäten der Schulabgänger. Schulen hingegen wünschen sich ein stärkeres Engagement der Betriebe. Die Firma Koch Bedachungen in Wirges klagt nicht, sie ändert etwas. Ein Schritt dabei ist die Partnerschaft mit der]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Firma Koch Bedachungen in Wirges bietet Praktika für Realschüler</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>-von Lucia Sabau- Lokalanzeiger-Westerwald-Post KW 9/2011</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>WIRGES. Die Wirtschaft klagt immer wieder über die Qualitäten der Schulabgänger. Schulen hingegen wünschen sich ein stärkeres Engagement der Betriebe. Die Firma Koch Bedachungen in Wirges klagt nicht, sie ändert etwas. Ein Schritt dabei ist die Partnerschaft mit der Theodor-Heuss-Realschule plus in Wirges.</strong></p>
<p><span id="more-215"></span>Die Realschule plus in Wirges hat einen neuen „Schulpaten“ aus der Wirtschaft: Klaus Koch von der Firma Koch Bedachungen in Wirges unterschrieb jetzt einen Partnerschaftsvertrag. Für die Schule leistete Schulleiter Gottfried Weckwert seine Unterschrift. Mit dabei waren auch Ernst Carstensen vom Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT, Verbandsgemeindebürgermeister Michael Ortseifen und Marie Konrad von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz.                                                                                                                   „Ziel der Schulpatenschaft ist die bessere Verzahnung von Schule und Wirtschaft“, so Klaus Koch bei der Unterzeichnung der Vereinbarung. Die Firma Koch bietet als „Schulpate“ Praktikumsplätze und Betriebsbesichtigungen für ein besseres Kennenlernen an. Und der Unternehmer will sich im Klassenzimmer vorstellen und an einem Elternabend teilnehmen. Lehrerpraktika stehen ebenfalls auf dem Programm.                                                                                                                                                                                                                                                                       Zudem soll es regelmäßige Praxistage geben. Damit hätten die Schüler eine sehr gute Möglichkeit, das Unternehmen kennenzulernen und so auch zu wissen, was sie während einer Ausbildung erwartet, erklärte Marie Konrad. Wenn Azubis die Schüler bei einem Tagespraktikum mit dem Beruf vertraut machen, sei es besonders vorteilhaft, dass sich beide Seiten auf Augenhöhe miteinander unterhalten können“, sagte Dirk Ströder von der Betriebsleitung des Unternehmens Koch, der Ansprechpartner bei diesem Projekt. Schulleiter Weckwert bezeichnete den Abschluss der Patenschaft als „einen großen Schritt“. Damit könne der gesetzte Schwerpunkt „Berufsausbildung und -Vorbereitung“ fortgesetzt werden. „Die Kooperation soll für beide Seiten Vorteile bringen“, unterstrich er.                                                                                                                                                                                                                                            Auch für weitere Patenschaften heimischer Betriebe ist die Schule in Zukunft offen. Ernst Carstensen betonte die positive Entwicklung der Schullandschaft: „Vor 20 Jahren wäre solch ein Projekt noch nicht möglich gewesen“, sagte er. Nun ist es an den Schülern der Realschule plus in Wirges: Sie sollten die sich ergebenden Chancen aufgreifen und so gut wie möglich für ihre Zukunft nutzen.</p>
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		<title>&#8220;Politik vor der Schule&#8221; &#8211; Spontanes Treffen zwischen Schüler und Politiker gegen die Politikerverdrossenheit der Jugend!</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 10:43:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>troth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[WIRGES. Zu einem spontanem Treffen kam es am Donnerstag, 17.3.2011 zwischen dem FDP-Kreisvorsitzenden Klaus Koch und Hamad Laige-kät, einem 16-jährigen Schüler der Klasse 10 der Theodor-Heuss-Realschule Plus, Wirges. Beim Abendsparziergang tags zuvor sprach der Schüler den Kreispolitiker auf der Straße an. Koch lud daraufhin Hamad tags darauf noch vor der Schule in sein Büro in]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WIRGES. Zu einem spontanem Treffen kam es am Donnerstag, 17.3.2011 zwischen dem FDP-Kreisvorsitzenden Klaus Koch und Hamad Laige-kät, einem 16-jährigen Schüler der Klasse 10 der Theodor-Heuss-Realschule Plus, Wirges.<span id="more-263"></span></p>
<p>Beim Abendsparziergang tags zuvor sprach der Schüler den Kreispolitiker auf der Straße an.</p>
<p>Koch lud daraufhin Hamad tags darauf noch vor der Schule in sein Büro in Wirges ein.</p>
<p>In einem lockeren aber doch sehr konstruktiven Gespräch bemängelte Hamad Laige-kät  die Unnahbarkeit und vor allem die Ernsthaftigkeit in der Politik, was bei Jugendlichen seines Alters gar nicht gut ankäme. Politiker würden immer ernst dreinschauen und dem Grunde nach nie lachen oder gar nur lächeln. Allerdings sei er über die Spontanität und Lockerheit von Klaus Koch positiv überrascht worden, ihn einfach einzuladen. Im Laufe des Gespräches näherte sich die Jugend dem Alter und umgekehrt an und man wolle in Kontakt bleiben.</p>
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		<title></title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 15:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>troth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Westerwälder Wählerinnen und Wähler, liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde, wie immer gibt es bei einer Landtagswahl in Rheinland-Pfalz Sieger und Verlierer. Als erstes möchte ich den Gewinnern gratulieren und mich für einen hier im Westerwald fair geführten Wahlkampf unter den Parteien bedanken. Ebenfalls wünsche ich auf diesem Wege der neuen Landesregierung die immer richtigen Entscheidungen für unser Rheinland-Pfalz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Westerwälder Wählerinnen und Wähler, liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde,</p>
<p>wie immer gibt es bei einer Landtagswahl in Rheinland-Pfalz Sieger und Verlierer.</p>
<p>Als erstes möchte ich den Gewinnern gratulieren und mich für einen hier im Westerwald fair geführten Wahlkampf unter den Parteien bedanken.</p>
<p>Ebenfalls wünsche ich auf diesem Wege der neuen Landesregierung die immer richtigen Entscheidungen für unser Rheinland-Pfalz.<span id="more-313"></span></p>
<p>Wir Liberale haben diesmal unser gestecktes Ziel auf Landeseben bedauerlicherweise nicht erreicht. Trotz einer skandalfreien und vor allem, sehr guten Fraktionsarbeit in den vergangenen Jahren, haben wir die Wiederwahl in den Mainzer Landtag nach 28 Jahren klar verpasst. Das demokratische Votum der Wählerinnen und Wähler ist für die rheinland-pfälzische FDP enttäuschend. Da gibt es nichts schön zu reden!</p>
<p>Eine Analyse hierzu dürfte in den nächsten Tagen sehr vielfältig ausfallen, jedoch landespolitische Themen können wohl hierbei kaum eine Rolle gespielt haben.</p>
<p>Nun gilt es, verlorengegangenes Vertrauen wiederzugewinnen und nach vorne zu schauen.</p>
<p>Trotz des Imageverlustes und einer massiv geführten Zweitstimmenkampagne der Landes-FDP honorieren die Wählerinnen und Wähler  meine politische Arbeit vor Ort. Mein persönliches Erstimmenergebnis im Wahlkreis 6 liegt weit über dem Landesdurchschnitt.</p>
<p>Hier werde ich weiter aufbauen und mich als Vorstandsmitglied zukünftig noch stärker auf Bezirks- und Landesebene einbringen sowie weiter konstruktiv in den Räten und Gremien, in denen ich auf Gemeinde- und Kreisebene vertreten bin, einsetzen.</p>
<p>Ich bedanke mich herzlich bei all meinen Wählerinnen und Wählern für das mir entgegengebrachte Vertrauen und bei meinen Parteifreundinnen und Parteifreunden für ihren unermüdlichen Einsatz und die tolle Unterstützung im Wahlkampf.</p>
<p>Alles Gute,</p>
<p>mit den besten Grüßen</p>
<p>Ihr</p>
<p>Klaus Koch</p>
<p>Wirges, 28.3.2011</p>
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		<title>Liberale machen sich Mut für Sonntag &#8211; Wahlkampf Brüderle und Mertin spornen Partei an</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 07:41:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>troth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Klaus Koch, Rainer Brüderle und Herbert Mertin (von rechts): In Meudt schworen sie die Westerwälder Liberalen auf die heiße Phase des Landtagswahlkampfes ein. Foto: Hans-Georg Egenolf Meudt. Die FDP kämpft um den Einzug in den rheinland-pfälzischen Landtag und ihre Protagonisten verbreiten wenige Tage vor dem Urnengang Optimismus. „Ich bin sehr, sehr zuversichtlich, dass wir trotz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Klaus Koch, Rainer Brüderle und Herbert Mertin (von rechts): In Meudt schworen sie die Westerwälder Liberalen auf die heiße Phase des Landtagswahlkampfes ein. </strong>Foto: Hans-Georg Egenolf</p>
<p><strong>Meudt.</strong> Die FDP kämpft um den Einzug in den rheinland-pfälzischen Landtag und ihre Protagonisten verbreiten wenige Tage vor dem Urnengang Optimismus. „Ich bin sehr, sehr zuversichtlich, dass wir trotz aller Widrigkeiten ein gutes Ergebnis einfahren können, wenn Sie alle mithelfen“, rief Spitzenkandidat Herbert Mertin seinen Parteifreunden bei den Westerwälder Frühjahrsgesprächen in der Meudter Gangolfushalle zu und erntete dafür kräftigen Applaus.<span id="more-285"></span></p>
<p>Gelbe Hornveilchen fürs Auge auf den Tischen, Laugengebäck, Mineralwasser und Wein zur Stärkung: Die gute Stube von Meudt bot einen ansprechenden Rahmen, um rund 130 Parteifreunde und interessierte Gäste für die heiße Phase des Landtagswahlkampfes zu mobilisieren. Ob es am Sonntag Sekt oder Selters geben wird, bleibt abzuwarten. Klaus Koch, Direktkandidat der Liberalen im Wahlkreis 6 (Montabaur), durfte jedenfalls auf der Zielgerade auf prominente Unterstützung setzen. Neben Mertin war auch Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle in den Westerwald gekommen.</p>
<p>Beide Spitzenpolitiker widmeten sich – zwangsläufig – dem Thema, das den Wahlkampf grundlegend verändert hat: Japan, das Atomanlagenunglück und dessen Folgen. „Wir müssen die Ereignisse zum Anlass nehmen, erweitert nachzudenken, wir können nicht einfach zur Tagesordnung übergehen“, sagte Brüderle. Kein Land der Welt ist jedoch nach seiner Einschätzung so ambitioniert auf dem Weg zu regenerativen Energien wie Deutschland. Wenn deren Anteil weiter erhöht werden solle, müssten vor allem die Stromnetze weiter ausgebaut werden. Das müsse dann vor Ort auch mitgetragen werden – vor allem von den Grünen. Überhaupt die Grünen: Jene haben die Liberalen offensichtlich als ihren Hauptgegner ausgemacht und wenden sich gegen die von „grünen Utopisten geforderte Einheitsschule“. Wirtschafts- und arbeitsmarktpolitisch sieht Brüderle die Republik auf gutem Weg und verkündet: „Wir sind auf der Schnellstraße zur Vollbeschäftigung Deutschland.“ Ob es der Wähler in Rheinland-Pfalz honoriert, wird sich am Sonntag zeigen. Noch ist für Rainer Brüderle alles drin: „Die letzten drei Tage entscheiden.“ jgm</p>
<p>Westerwälder Zeitung vom Mittwoch, 23. März 2011, Seite 21</p>
<table border="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"><a href="http://epaper.rhein-zeitung.de/eweb/rz/2011/03/23/F/21/" target="_top"></a><a href="http://epaper.rhein-zeitung.de/eweb/media/rz/2011/03/23/elements/c4655390becc3708ecc846f8e7b0d4db_foto.jpg"></a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Westerwälder Frühjahrsgespräche der Liberalen 2011 mit Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle MdB</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>troth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[MEUDT/WESTERWALD. Am Montag, 21. März fanden in der sehr gut besuchten Gangolfushalle in Meudt die diesjährigen Wirtschaftsgespräche der Liberalen des Westerwaldkreises statt. Unter der Leitung des FDP-Kreisvorsitzenden und Direktkandidaten für den Wahlkreises 6, Klaus Koch, diskutierten der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle MdB sowie der FDP-Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2011 und Vorsitzender der]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MEUDT/WESTERWALD. Am Montag, 21. März fanden in der sehr gut besuchten Gangolfushalle in Meudt die diesjährigen Wirtschaftsgespräche der Liberalen des Westerwaldkreises statt.</p>
<p>Unter der Leitung des FDP-Kreisvorsitzenden und Direktkandidaten für den Wahlkreises 6, Klaus Koch, diskutierten der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle MdB sowie der FDP-Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2011 und Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion, Herbert Mertin MdL über aktuelle Themen und stellten dabei die wichtigsten Inhalte des Wahlprogrammes der FDP heraus.<span id="more-280"></span></p>
<p>Hierbei warb Klaus Koch um die Erststimme der Wählerinnen und Wähler für seine Person, während Herbert Mertin zusätzlich zur Abgabe der Zweitstimmen für seine Partei aufrief.</p>
<p>Viele der über 130 anwesenden Gäste nutzten im Anschluss die Gelegenheit, Fragen an die illustre Herrenrunde zu stellen. Hierbei ging es vor allem um die Themen Atomkraft und Alternativen für zukünftige Energiegewinnung sowie Bildung und Zukunftschancen.</p>
<p>Zum Ende der Veranstaltung rief Herbert Mertin die Gäste auf, am Sonntag von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen.</p>
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		<title>Innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Landtag von RLP, Thomas Auler MdL zu Besuch im Westerwald.</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 17:09:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>troth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[FDP-Kreisvorsitzende Klaus Koch (rechts) dankte Thomas Auler für einen absolut gelungenen Abend RENNEROD. Am Montag, dem 14. März fand im Soldatenheim in Rennerod bereits das „2. Liberale Forum“ der Liberalen Westerwald im Jahr 2011 statt. Diesmal besuchte der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Landtag von Rheinland-Pfalz, Thomas Auler MdL seine Parteifreundinnen und Parteifreunden sowie politisch interessierte]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>FDP-Kreisvorsitzende Klaus Koch (rechts) dankte Thomas Auler für einen absolut gelungenen Abend<span id="more-250"></span></p>
<p>RENNEROD. Am Montag, dem 14. März fand im Soldatenheim in Rennerod bereits das „2. Liberale Forum“ der Liberalen Westerwald im Jahr 2011 statt. Diesmal besuchte der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Landtag von Rheinland-Pfalz, Thomas Auler MdL seine Parteifreundinnen und Parteifreunden sowie politisch interessierte Bürger im Westerwaldkreis. In entspannter Atmosphäre berichtet hier Auler über seine Arbeit im Landtag und in den Ausschüssen. Später entwickelte sich unter den Teilnehmern eine lebhaftet und konstruktive Diskussionsrunde, die die Veranstaltung zu einem hochinteressanten und vor allem, langen Abend werden ließ.</p>
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		<title>Koch wieder im Landesvorstand</title>
		<link>http://klaus-koch.de/2011/03/koch-wieder-im-landesvorstand/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 08:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>troth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Parteitag Liberale wählen Unternehmer erneut Bundeswirtschaftsminister für Wirtschaft und Technologie und FDP-landesvorsitzende Rainer Brüderle (re.) gratuliert Klaus Koch zu dessen Wahl Ransbach-Baumbach/Wirges. Beim mittlerweile 65. Landesparteitag in Ransbach-Baumbach ist der aus Wirges stammende Dachdeckermeister und Unternehmer Klaus Koch von den mehr als insgesamt 180 Delegierten zum wiederholten Male in den Landesvorstand der rheinland-pfälzischen FDP gewählt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Parteitag</strong> Liberale wählen Unternehmer erneut</p>
<p>Bundeswirtschaftsminister für Wirtschaft und Technologie und FDP-landesvorsitzende Rainer Brüderle (re.) gratuliert Klaus Koch zu dessen Wahl<span id="more-245"></span></p>
<p><strong>Ransbach-Baumbach/Wirges.</strong> Beim mittlerweile 65. Landesparteitag in Ransbach-Baumbach ist der aus Wirges stammende Dachdeckermeister und Unternehmer Klaus Koch von den mehr als insgesamt 180 Delegierten zum wiederholten Male in den Landesvorstand der rheinland-pfälzischen FDP gewählt worden.<!--more--></p>
<p>Der FDP-Kreisvorsitzende und Vorsitzende der FDP-Fraktion im Westerwaldkreis sowie FDP-Direktkandidat für den Wahlkreis 6 (Montabaur) kam bereits im ersten Wahlgang weit über die erforderliche absolute Mehrheit der Stimmen. Klaus Koch wird zudem als einer von insgesamt 44 rheinland-pfälzischen Delegierten zum Bundesparteitag nach Rostock, der Mitte Mai stattfinden wird, fahren.</p>
<p>Aus dem Kreisvorstand der Westerwälder Liberalen wurden ebenfalls der Geschäftsführer der Kreisgeschäftsstelle, Thomas Roth aus Moschheim, sowie der stellvertretende Kreisvorsitzende, Karl-Heinz Fellenzer, als Delegierte gewählt. Fellenzer kommt aus Oberhaid.</p>
<p>Westerwälder Zeitung vom Dienstag, 15. März 2011, Seite 15</p>
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		<title>Nach der Naturkatastrophe: Solidarität mit Japan – Sicherheitsanalyse in Deutschland</title>
		<link>http://klaus-koch.de/2011/03/beschluss-des-prasidiums-der-fdp-berlin-14-marz-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 08:22:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>troth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Präsidium der Freien Demokratischen Partei hat auf seiner Sitzung am 14. März 2011 beschlossen: I. Japan ist von einer beispiellosen Naturkatastrophe heimgesucht worden, deren ungeheure Ausmaße bis zur Stunde nicht abzuschätzen sind. Tausende haben ihr Leben verloren, Millionen Obdach und Existenz. Angesichts dieses Schicksalsschlags trauern wir mit dem japanischen Volk um die Opfer. Den]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Präsidium der Freien Demokratischen Partei hat auf seiner Sitzung am 14. März 2011 beschlossen:</p>
<p>I.</p>
<p>Japan ist von einer beispiellosen Naturkatastrophe heimgesucht worden, deren ungeheure Ausmaße bis zur Stunde nicht abzuschätzen sind. Tausende haben ihr Leben verloren, Millionen Obdach und Existenz. Angesichts dieses Schicksalsschlags trauern wir mit dem japanischen Volk um die Opfer. Den Betroffenen gilt unsere Anteilnahme und unser Mitgefühl.</p>
<p>Als Partner und Freund Japans ist nun die Solidarität Deutschlands gefordert, umfassende Unterstützung bei der Bewältigung der akuten Krisenfolgen und beim längerfristigen Wiederaufbau zu leisten. Die Freien Demokraten begrüßen, dass die Bundesregierung unmittelbar Soforthilfe bereitgestellt und weitere Maßnahmen in Aussicht gestellt hat. Viele zivile Kräfte aus Deutschland sind bereits im oder auf dem Weg ins Katastrophengebiet. Auch Ihnen gebührt unsere Anerkennung und unser Dank.<span id="more-238"></span></p>
<p>II.</p>
<p>Der nukleare Notstand in japanischen Kernkraftwerken in der Folge der Naturkatastrophe hat uns das Problem der Beherrschbarkeit dieser Technologie erneut vor Augen geführt. Die Aufgaben bei der Linderung des Leids der Menschen in Japan und die Bewältigung der laufenden Krise haben Vorrang vor der Fortsetzung der Debatte um die Zukunft der Kernenergie in den alten Mustern. Statt überstürzter Reaktionen ist eine seriöse Analyse der Vorfälle und eine Abwägung der unterschiedlichen Voraussetzungen für den Betrieb von Kernkraftwerken in Japan und Deutschland zwingend erforderlich.</p>
<p>Für die FDP bleibt klar: Wir wollen den Umbau der Energieversorgung hin zum Zeitalter der Erneuerbaren Energien. Die Kernkraft war und ist für uns nur eine zeitlich befristete Brückentechnologie bis zu ihrem endgültigen Auslaufen. Darin unterscheidet sich Deutschland bereits heute diametral von der überwiegenden Zahl der Industrienationen weltweit. Das Energiekonzept der von uns mitgetragenen Bundesregierung sieht dagegen nur eine zeitweise Allianz aus verlängerter Kernenergie und Erneuerbaren Energien vor, um im Übergang Klimaschutzziele schneller zu erreichen und um dabei im Interesse der Bürger Wirtschaftlichkeit wie Versorgungssicherheit zu gewährleisten.</p>
<p>III.</p>
<p>Für die FDP hat Sicherheit weiter höchste Priorität – auch gegenüber wirtschaftlichen Interessen.</p>
<p>Wir haben eine Option zur befristeten Weiternutzung der Kernkraft geschaffen – aber keine Garantie zum Weiterbetrieb jedes einzelnen Kraftwerks. Die Koalition aus FDP und CDU/CSU hat deshalb bereits im Zuge der Verlängerung der Laufzeiten die Kraftwerksbetreiber verpflichtet, zusätzliche sicherheitstechnische Maßnahmen zu ergreifen (§7 d AtomG).</p>
<p>Die FDP fordert</p>
<p>- die Einsetzung einer unabhängigen Expertenkommission mit dem Auftrag einer neuen Risikoanalyse aller deutschen Kernkraftwerke auf Grundlage der vorliegenden Erkenntnisse über die Ereignisse in Japan, besonders auch mit Blick auf die Sicherheit der Kühlsysteme;</p>
<p>- die Einsetzung einer Arbeitsgruppe für die Beschleunigung der Nutzung Erneuerbarer Energien, besonders auch mit Blick auf den notwendigen Netzausbau;</p>
<p>- die unverzügliche Aufnahme von internationalen Gesprächen zur Sicherheit der Kernkraftwerke auf hochrangiger Ebene bei IAEO und EU. Die Europäische Kommission ist gefordert, eine Überprüfung und eventuelle Nachrüstung aller kerntechnischen Anlagen insbesondere in den europäischen Erdbeben-Gebieten zu forcieren; geplante neue Kraftwerksprojekte in Regionen mit der Möglichkeit schwerer Erdbeben sind jetzt kritisch zu überprüfen. Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO) wird aufgefordert, vergleichbare Initiativen im internationalen Rahmen zu ergreifen;</p>
<p>- auch übertragbare Erkenntnisse aus dem Fall Fukushima und anderen außergewöhnlichen Schadensszenarien in diese Überprüfung einzubeziehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein gutes Gespühr für Menschen und Märkte</title>
		<link>http://klaus-koch.de/2011/03/ein-gutes-gespur-fur-menschen-und-markte/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 09:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>troth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://klaus-koch.de/?p=227</guid>
		<description><![CDATA[Klaus Koch plant und realisiert bundes- und europaweit Industriedächer. Dabei setzt der Dachdeckermeister auf das Know-how seiner rund 360 Mitarbeiter und geht ungewöhnliche Wege, um Nachwuchs zu gewinnen.    Wer sich auf den Weg  die Breslauer Straße hoch zum Firmensitz in Wirges macht, sieht zunächst einen ganz normalen Dachdeckerbetrieb. Erst beim zweiten Blick bemerkt der Besucher]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klaus Koch plant und realisiert bundes- und europaweit Industriedächer. Dabei setzt der Dachdeckermeister auf das Know-how seiner rund 360 Mitarbeiter und geht ungewöhnliche Wege, um Nachwuchs zu gewinnen.   </p>
<p>Wer sich auf den Weg  die Breslauer Straße hoch zum Firmensitz in Wirges macht, sieht zunächst einen ganz normalen Dachdeckerbetrieb. Erst beim zweiten Blick bemerkt der Besucher die Größe des Verwaltungsgebäudes und dann dahinter das riesige Lagergebäude mit Parkplätzen für alle Firmenfahrzeuge. Understatement ist in der Koch-Gruppe, zu der mittlerweile acht Unternehmen in Deutschland und Ungarn inklusive des Lötmittelherstellers Chemet GmbH gehören, gelebte Tugend. <span id="more-227"></span>Seniorchef Klaus Koch ist ein bodenständiger Dachdeckermeister, der auf stetige Entwicklung und Nachhaltigkeit setzt. Er lässt lieber Taten sprechen, als große Worte zu machen über den Erfolg der Koch-Gruppe, die heute rund 360 Mitarbeiter beschäftigt. Auch für Klaus Koch gilt: erst nach und nach wird im Gespräch erkennbar, was dieses Unternehmen besonders macht.</p>
<p><strong>Pilotprojekt Schulpatenschaft</strong></p>
<p>Richtig stolz ist der Dachdeckermeister auf eine jüngst geschlossene Patenschaft mit der örtlichen Realschule plus. „Wir als Handwerksbetrieb sind die ersten, die eine Schulpatenschaft in der Region Westerwald vereinbart haben.“ Dazu gehören Seminare für Schüler, aber auch für die Lehrer, damit diese mal den Arbeitsalltag kennenlernen. Zudem gibt es eigene Workshops, in denen die Lehrlinge sich mit den Schülern treffen. „Das ist eine Win-win-Situation für Schule und Unternehmen. Wir geben den Schülern berufliche Chancen und reagieren selbst auf die Herausforderungen des demografischen Wandels, in dem wir uns Fachkräfte heranziehen“, erläutert Koch. Gleich fünf Ausbildungsplätze stellt die Gruppe der Schule zur Verfügung.</p>
<p>Koch ist ein Unternehmer, der etwas zurückgeben will an die Gesellschaft. Einer, der die regionale Verwurzelung des 1878 gegründeten Familienbetriebs in der vierten Generation für ganz wichtig hält. Auch wenn die Koch-Gruppe im Kerngeschäft Industriedächer längst bundes- und europaweit agiert und viele Großaufträge von der Planung über die Projektierung bis zur Realisierung aus einer Hand abwickelt. „Gerade hier am Stammsitz Wirges verlieren wir das Handwerk nicht aus dem Auge. Auch der Oma von nebenan reparieren wir gerne die Dachrinne“, sagt Koch. In der Dachdeckerei für die Privat- und Firmenkunden beschäftigt er vor Ort 18 Mitarbeiter. Wir haben einen Reparaturservice 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche“, berichtet Koch. Seit vielen Jahren engagiert er sich im Vorstand und als Sponsor des örtlichen Fußballvereins und auch in der FDP, für die jetzt erstmals für den rheinland-pfälzischen Landtag kandidiert.</p>
<p><strong>Neue Jobs für Schulabbrecher</strong></p>
<p>Doch auch die Schwächeren in der Gesellschaft sind ihm wichtig. So beteiligt sich die Koch-Gruppe an einer Initiative, die 25 Jobs für 25 Jugendliche unter 25 Jahren ohne Berufsabschluss schaffen will. In Kooperation mit der örtlichen Arbeitsagentur haben sich bei Koch 15 Bewerber vorgestellt, zwölf von ihnen hat er als Hilfsarbeiter eingestellt und qualifiziert sie weiter für ihre neue Aufgabe. „Mich hat positiv überrascht, dass alle zum ersten Bewerbungsgespräch morgens um 7 Uhr pünktlich waren. Da hatten sie bei mir schon die halbe Punktzahl.“ Koch ist einer, der Probleme anpackt und nicht über schlechte Schulabgänger jammert. Manchmal hilft da Pragmatismus. „Wenn wir neue Auszubildende einstellen, machen wir keine Einstellungstests mehr, weil da sowieso alle durchfallen“, erläutert der Seniorchef. Er schaut jetzt mehr auf die gerne unterschätzte soziale Komponente. Bringen die Eltern ihr Kind zum Gespräch? Wie ist der erste Eindruck, das Auftreten, die Kleidung? Darauf verlässt sich Koch und macht damit gute Erfahrungen bei der Auswahl seiner aktuell 18 Auszubildenden.</p>
<p><strong>Jährliche Weiterbildung für Mitarbeiter</strong></p>
<p>Die hervorragend qualifizierten Mitarbeiter sind neben dem ausgeprägten Gespür für Märkte das größte Pfund der Koch-Gruppe. „Wir schulen unsere Leute einmal pro Jahr“, sagt Juniorchef Mathias Koch, gelernter Dachdecker, der neben der Arbeit noch einen betriebswirtschaftlichen Abschluss oben drauf packt. Das Know-how ist top, ob bei den Projektleitern, den Ingenieuren, den Kaufleuten im Vertrieb, den Vorarbeitern oder den Fachkräften, die vor Ort die Ausführung übernehmen. Und die Fluktuation ist trotz der Größe der Koch-Gruppe sehr gering. „Die Mitarbeiter sind zufrieden und oft auch stolz auf den Betrieb“, so der Seniorchef. Er und seine beiden Söhne Mathias und Thorsten, letzterer leitet die Tochterfirma in Hamburg, setzen auf Führung auf Augenhöhe und nicht von oben herab. „Wir geben unseren Mitarbeitern das Gefühl ein wichtiger Bestandteil des Unternehmens zu sein“, sagt Klaus Koch. Seine Tür steht den Angestellten immer offen und die nutzen das auch bei Gesprächsbedarf. Oft steht die Tür buchstäblich offen – ein Signal der Transparenz. Nur wenn Koch mal ganz ungestört sein will, hängt er ein entsprechendes Schild vor die geschlossene Tür.</p>
<p><strong>Die Holding legt die Strategie fest</strong></p>
<p> „Wir sind morgens die ersten im Betrieb und begrüßen jeden Mitarbeiter mit Vornamen“, berichtet Mathias Koch. Da wird vor allem montags über die Bundesliga vom Wochenende gesprochen und ansonsten auch über Alltag und Familie jenseits der Arbeit. Die Kochs sind alle drei überzeugte Familienmenschen, leben vor Ort und ziehen an einem Strang. Klaus Koch hat die Holding der Gruppe gegründet, um die Söhne zu beteiligen und die Nachfolge zu regeln. Einmal pro Woche setzen sie sich außerhalb des Tagesgeschäfts zusammen. „Alle wichtigen Entscheidungen treffen wir gemeinsam“, sagt Klaus Koch. In der Holding legen sie die Strategie der Koch-Gruppe fest. Dort sind auch zentral Marketing, Vertrieb oder Buchhaltung angesiedelt. „In das operative Geschäft der einzelnen Betriebe mischen wir uns nicht ein. Da ist bei uns die Philosophie, dass die Betriebsleiter vor Ort entscheiden und verantwortlich sind“, sagt Klaus Koch.</p>
<p><strong>Grundsolider Expansionskurs</strong></p>
<p>Die Expansion über den Westerwald hinaus begann nach der Maueröffnung mit dem ersten Betrieb in Meerane in Sachsen. Dort geht die Koch-Gruppe, wie bei allen Akquisitionen vor. „Wir setzen auf Eigentum und kaufen selbst, was wir brauchen an Grundstücken, Gebäuden und Equipment. Auch im Osten haben wir direkt investiert, um zu zeigen, dass wir es Ernst meinen. Wir haben noch zusätzlich Arbeitsplätze geschaffen und sind immer noch vor Ort“, erläutert Klaus Koch. Wenn er was anfängt, dann auch richtig. So wie im Bereich Solar mit der Gründung der Koch Solardach GmbH in 2005. „So gehen wir gezielt in den Markt. Heute beschäftigt die Firma drei Ingenieure und drei Kaufleute für den Vertrieb. Bei der Ausführung greifen diese auf Mitarbeiter unserer Betriebe vor Ort zurück“, so Koch. „Eine Philosophie. Eine Gruppe. Und immer in Ihrer Nähe“, lautet der treffende Slogan. Auf allen Dächern der Koch-Gruppe findet sich Fotovoltaik, immer mit verschiedenen und den neuesten Modulen und am Standort der Chemet GmbH sogar so geschaltet, dass von den Ingenieuren genau die Leistung und Effizienz jedes einzelnen gemessen werden kann. Für die Auswertung der Daten gibt es eine Kooperation mit der Universität Koblenz. Auch eine eigene Freilandanlage hat Koch in Wirges errichtet mit einer Fläche von 5.000 Quadratmetern. Sie liefert Strom für 74 Haushalte und ist wie die eigenen Dächer ein Vorzeigeobjekt für interessierte Kunden.</p>
<p>Zu diesen gehören längst Konzerne wie Hornbach, Ikea, Lufthansa, BMW oder DHL. Für letzteren Kunden realisierte Koch eine Dachabdichtung mit Kunststoffbahnen auf 100.000 Quadratmeter Fläche. „Wir verfügen über das Know-how, die Manpower und das notwendige eigene Equipment, um bundes- und europaweit Aufträge gewinnen zu können“, sagt Koch. Dass er und seine Söhne  dabei die Bodenhaftung verlieren könnten, steht nicht zu befürchten.</p>
<p>&#8220;Das DACH&#8221; Ausgabe 4/2011</p>
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		<title>FPD kämpft für wirtschaftliche Perspektiven</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 06:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>troth</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem kräftigen „Hui Wäller“ hieß der für den FDP-Wahlkreis 6 Montabaur antretende Direktkandidat, Klaus Koch (li.), die Gäste zum FDP-Bezirksparteitag in der Stadthalle Montabaur willkommen und gab gleich darauf das Wort weiter an den Spitzenkandidaten der rheinland-pfälzischen FDP und Vorsitzenden des FDP-Bezirksverbands Koblenz Herbert Mertin (re.). <span id="more-212"></span>Dieser konnte im Kreise der vielen Bezirksvertreter unter anderen den Landesvorsitzenden, Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (Mitte), und den FDP-LandtagsabgeordnetenHans-Artur Bauckhage begrüßen. Nach der Wahl des Parteipräsidiums, besetzt mit Ralph Schleimer, Thomas Roth und Christina Steinheuer, ging es weiter mit der Abarbeitung der Tagesordnung und der Rede von Herbert Mertin. Dieser hob in seinen Worten die Bedeutung vongut ausgebauten Verkehrswegen für das Flächenland Rheinland-Pfalz hervor. Sie seien notwendig,damit sich Unternehmen, insbesondere auch in den ländlichen Regionen, ansiedeln und Arbeitsplätze schaffen. „Die rheinland-pfälzische FDP kämpft dafür, dass die Menschen auch in den ländlichen Regionen eine wirtschaftliche Perspektive haben. Rainer Brüderle ging in seiner Ansprache auf das Thema „Aufschwung für Deutschland“ ein. &#8211; kdh-/Foto Häring</p>
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